Christi Himmelfahrt 2019 –
Aufbruch in die Weite

 

Mit Hilfe der Geschichte der Möwe Jonathan, die die Weite und die Freiheit des Himmels entdeckt, hat Pfarrer Christoph Schürmann die Botschaft von Christi Himmelfahrt im Steinbruch Hepberg unter die weit über hundert Menschen gebracht, die die Sitzplätze im Freizeitgelände belegten. Die Geschichte der Möwe Jonathan sei eine Ferien- und Urlaubsgeschichte, so Schürmann. Sie mache Lust auf Freiheit, Weite und Urlaub. Die Geschichte ist aber auch eine Traumgeschichte, die auch Teil seiner eigenen Geschichte sei. „Ich möchte mit der Möwe Jonathan hoch in den Himmel steigen und die Weite erleben“, meinte  Schürmann weiter. „Ich möchte über mich hinauswachsen und Erfahrungen machen, die ich bisher nicht für möglich hielt.“

Im weiteren Teil der Predigt nannte er mit Hilfe einiger Kinder aus dem Kindergottesdienst, die eine Collage mit Bildern erstellt hatten, in der sie die verschiedenen Aktivitäten der Kirchengemeinde zusammengestellt hatten, die Aktionen von Christinnen und Christen aus Hepberg, Kösching, Lenting und Ingolstadt, die die Kirchengemeinde zu einer bunten und lebendigen Gemeinde machen und so die Weite des Himmels in der Weite der Welt entdecken. „Die Aufgabe von Christinnen und Christen ist es, diese Botschaft von der Weite des Himmels in die Weite der Welt zu tragen“ resümierte Schürmann im Gottesdienst, der umsichtig und gefühlvoll von Holger Stiller am E-Piano musikalisch begleitet wurde.

Im Anschluss an den Gottesdienst blieben die meisten Teilnehmenden gerne an den Tischen sitzen und stärkten sich bis in den Nachmittag hinein mit Köstlichkeiten vom Grill, Salat- und Kuchenbüffet. Weil auch das Wetter mitspielte und sich der Himmel mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen von seiner besten Seite zeigte, war es wieder einmal ein gelungenes Himmelfahrtsfest im Steinbruch Hepberg.